Seydisfjördur, 27.08.2014
Das letzte Hi aus Island!
Auch Island ist dann in ein paar Stunden Geschichte auf der Tour. Die Sachen sind gepackt und die Fähre steht bereit. Ich hoffe auf einen ruhigen Ozean! :D Es sind dann doch drei Nächte. Gebucht habe ich diesmal Liegeplatz, die sollen sich unter dem Parkdeck befinden. Also Titanic 3. Klasse :D
Ich erweitere übrigens meine Bezeichnung vom Glückskeks zur ganzen Keksrolle. Seit Tagen nur Sonnenschein und über 20 Grad. Und dazu gab es am einsamen grandiosen Gletschersee Jökusarlon genau an meinem Übernachtungstag ein Feuerwerk über 40 Minuten! ! :) Und so nebenbei, fast nur Rückenwind... ;)
Ich dachte ich hätte schon viele "Verrückte" getroffen, es wurde mal wieder getoppt! Ein junges Mädel aus Polen ist ohne Regenjacke unterwegs, ok... Aber ohne Schlafsack und Zelt ist dann für Island sehr "gewöhnungsbedürftig"!! Sie hat am Jökusarlon die Nacht bei 0-2 Grad im Freien verbracht... Sie hat aber 4!! Kameras dabei, im geschätzten Wert von 3000 €.... Aber jeder wie er mag!
Ich mag jetzt nicht mehr schreiben, sondern will noch die Sonne genießen :)
PS: Für Dänemark ist ab Mitte nächster Woche Sonne pur angesagt. Ich komme genau richtig ;)
Bis dahin!
See you!
Jens
Mittwoch, 27. August 2014
Samstag, 23. August 2014
Skaftafell, 23.08.2014
Hi aus dem sonnigen Island! :)
Heute mal ein spezieller Post. Ich hab gestern Abend für 40 Minuten Wifi bezahlt, damit ich sehen konnte wie hoch die Bayern ihr erstes Spiel gewinnen :):D Dann hatte ich aber Wifi über den gerade parkenden Reisebus :D Und so habe ich ein weinig Kredit für einen kurzen Post. Die letzten Tage waren super im Süden, Sonnenschein und leichter Wind im Rücken! ! Ich fühle mich so langsam als richtiger Glückskeks :) Für Dänemark ist nächste Woche auch Sonne angesagt...
Seit 5 Tagen radle ich jetzt mit Pat aus Irland zusammen. Ich hab ihn an seinem ersten Radtag auf der Straße aufgegabelt, und jetzt passten unsere Strecke zusammen.
Es ist schon beeindruckend auf den großen Gletscher Vatnajökull zuzuradeln, und gleichzeitig sind 1000 Erdbeben pro Tag. Das stärkste war mittlerweile bei 4,7. Für den Süden besteht aber keine Gefahr, auch im Rest soll nix passieren. Die Isländer warnen nicht vor der Einreise. Also genieße ich den heutigen Sonnentag auf dem Rad zu einem meiner Lieblingsorte auf Island, dem Gletschersee Jökulsarlon!! Ich werde berichten, bis dahin.
See you!
Jens
PS: Straßensanierung auf isländisch: Geröll von der Seite auf den Laster packen, auf der Piste abladen und breitschieben. DAS ergibt eine PERFEKTE Radpiste! :D
Hi aus dem sonnigen Island! :)
Heute mal ein spezieller Post. Ich hab gestern Abend für 40 Minuten Wifi bezahlt, damit ich sehen konnte wie hoch die Bayern ihr erstes Spiel gewinnen :):D Dann hatte ich aber Wifi über den gerade parkenden Reisebus :D Und so habe ich ein weinig Kredit für einen kurzen Post. Die letzten Tage waren super im Süden, Sonnenschein und leichter Wind im Rücken! ! Ich fühle mich so langsam als richtiger Glückskeks :) Für Dänemark ist nächste Woche auch Sonne angesagt...
Seit 5 Tagen radle ich jetzt mit Pat aus Irland zusammen. Ich hab ihn an seinem ersten Radtag auf der Straße aufgegabelt, und jetzt passten unsere Strecke zusammen.
Es ist schon beeindruckend auf den großen Gletscher Vatnajökull zuzuradeln, und gleichzeitig sind 1000 Erdbeben pro Tag. Das stärkste war mittlerweile bei 4,7. Für den Süden besteht aber keine Gefahr, auch im Rest soll nix passieren. Die Isländer warnen nicht vor der Einreise. Also genieße ich den heutigen Sonnentag auf dem Rad zu einem meiner Lieblingsorte auf Island, dem Gletschersee Jökulsarlon!! Ich werde berichten, bis dahin.
See you!
Jens
PS: Straßensanierung auf isländisch: Geröll von der Seite auf den Laster packen, auf der Piste abladen und breitschieben. DAS ergibt eine PERFEKTE Radpiste! :D
Sonntag, 17. August 2014
Selfoss, 17.08.2014
Hi,
wie versprochen melde ich mich nach der Hochlandquerung auf der Kjölur. Es war mal wieder echt beeindruckend! Sieben Tage auf in diesem Jahr äußerst schlechter Piste, aber dafür gab es überwiegend Sonnenschein und der starke Wind blies meistens im Rücken :)
Der Einstieg ins Hochland nach Blönduos war schon eher eine Steinpiste, und so war es auch nicht verwunderlich, dass ich am Morgen nach der ersten Nacht in Afandi erstmal einen Platten vorne reparieren durfte... Der erste Höhepunkt war dann in Hveravellir, es gibt dort den besten natürlichen hot spot in Island. Da ist es egal wenn es kalt und windig ist, man muss sich nur einmal überwinden.
Der Abzweig nach Kerlingarfjöll war neu in diesem Jahr, hat sich aber auf jeden Fall gelohnt. Man kommt sich vor, als ob hier die Erde eine offene Wunde hat. Und wenn man dann noch einen komplett blauen Himmel hat, amazing!! Diesen Anblick gab es aber nicht umsonst, es gehörte eine 19 km Wanderung über einige Höhen dazu, das war dann der "Ruhetag"...

Hi,
wie versprochen melde ich mich nach der Hochlandquerung auf der Kjölur. Es war mal wieder echt beeindruckend! Sieben Tage auf in diesem Jahr äußerst schlechter Piste, aber dafür gab es überwiegend Sonnenschein und der starke Wind blies meistens im Rücken :)
Der Einstieg ins Hochland nach Blönduos war schon eher eine Steinpiste, und so war es auch nicht verwunderlich, dass ich am Morgen nach der ersten Nacht in Afandi erstmal einen Platten vorne reparieren durfte... Der erste Höhepunkt war dann in Hveravellir, es gibt dort den besten natürlichen hot spot in Island. Da ist es egal wenn es kalt und windig ist, man muss sich nur einmal überwinden.
Der Abzweig nach Kerlingarfjöll war neu in diesem Jahr, hat sich aber auf jeden Fall gelohnt. Man kommt sich vor, als ob hier die Erde eine offene Wunde hat. Und wenn man dann noch einen komplett blauen Himmel hat, amazing!! Diesen Anblick gab es aber nicht umsonst, es gehörte eine 19 km Wanderung über einige Höhen dazu, das war dann der "Ruhetag"...
Weiter ging es dann nach Hvitarnes, ein sehr ruhig gelegener Campingplatz mit Blick direkt auf den Gletscher. Dafür habe ich dann auch eine kleine Furtung in Kauf genommen. Man kann die Eindrücke kaum beschreiben, muss man selbst erlebt haben!

Richtung Zivilisation wurde die Straße dann deutlich besser, man merkt halt deutlich den Einfluss der touristischen Entwicklung. Zum Ende gab es dann am Geysir doch noch Regen und Wind, aber das habe ich entspannt im Zelt ausgesessen.
In Selfoss gab es heute einen entspannten sonnigen Tag, der Wettergott meint es wirklich gut mit mir.
Jetzt geht es langsam Richtung Ende der Tour, am 27.08. geht die Fähre, und dann noch langsam durch Dänemark. Aber wenn ich auf die aktuellen Erdbebenaktivitäten im Bereich des Vatnajökull schaue, kann sich schnell auch ein Plan ändern...
Aber wird schon schief gehen ;)
Bis dahin!
See you!
Jens
Freitag, 8. August 2014
Reykjavik, 8.8.2014
Hi,
der Jetlag ist ausgeschlafen, die Ausrüstung ist auf Island Wetter getrimmt, also kann es losgehen! Heute geht es erstmal mit dem Bus nach Norden, so kann ich die Hochlandroute Kjölur mit Rückenwind radeln, zumindest laut Wetterbericht. Meine Fähre habe ich um eine Woche nach hinten verschoben :D Ich verspreche pünktlich zur ersten Dienstbesprechung anwesend zu sein, und wenn ich mit dem Rad ankomme ;)
Ein paar Erlebnisse hatten die letzten Tage auch. Direkt beim letzten Check Inn in Fairbanks wollten sie meine Verpackung nicht akzeptieren, die Regeln würden eine Box vorschreiben... Meine Freundlichkeit und Hartnäckigkeit wurden belohnt, mein Rad konnte so fliegen, und es kam auch heile an!
Mittlerweile ist hier wirklich der absolute Touristenboom ausgebrochen, der Zeltplatz quillt über vor Hikern und Bikern. Ganz der krasse Gegensatz zu Alaska. Auch der Altersdurchschnitt ist der krasse Gegensatz, in Alaska im Schnitt Rentner, und hier gehöre ich eher zum erfahrenen Bereich :D. Gut, eine Ausnahme gab's gestern, ein Radfahrer mit 86!!! Das ist mein Ziel! Es ist wie immer eine besondere Stimmung und ein irres Stimmengewirr. Der erweiterte Küchen- und Aufenthaltsbereich reicht jetzt schon nicht mehr aus. Ganz zu schweigen von der Anzahl der Steckdosen für all die Smartphones und Ladegeräte.
Hi,
der Jetlag ist ausgeschlafen, die Ausrüstung ist auf Island Wetter getrimmt, also kann es losgehen! Heute geht es erstmal mit dem Bus nach Norden, so kann ich die Hochlandroute Kjölur mit Rückenwind radeln, zumindest laut Wetterbericht. Meine Fähre habe ich um eine Woche nach hinten verschoben :D Ich verspreche pünktlich zur ersten Dienstbesprechung anwesend zu sein, und wenn ich mit dem Rad ankomme ;)
Ein paar Erlebnisse hatten die letzten Tage auch. Direkt beim letzten Check Inn in Fairbanks wollten sie meine Verpackung nicht akzeptieren, die Regeln würden eine Box vorschreiben... Meine Freundlichkeit und Hartnäckigkeit wurden belohnt, mein Rad konnte so fliegen, und es kam auch heile an!
Mittlerweile ist hier wirklich der absolute Touristenboom ausgebrochen, der Zeltplatz quillt über vor Hikern und Bikern. Ganz der krasse Gegensatz zu Alaska. Auch der Altersdurchschnitt ist der krasse Gegensatz, in Alaska im Schnitt Rentner, und hier gehöre ich eher zum erfahrenen Bereich :D. Gut, eine Ausnahme gab's gestern, ein Radfahrer mit 86!!! Das ist mein Ziel! Es ist wie immer eine besondere Stimmung und ein irres Stimmengewirr. Der erweiterte Küchen- und Aufenthaltsbereich reicht jetzt schon nicht mehr aus. Ganz zu schweigen von der Anzahl der Steckdosen für all die Smartphones und Ladegeräte.
Die Isländer sind einfach ein crazy Völkchen, wenn sonst schon alles Grau und Scharz ist mussen wenigsten Farbtupfer gesetzt werden.
Gut, für ein Hefeweizen zahlt man schonmal 8-9 € in der Kneipe, wollte mich ja aber auch nicht betrinken. Und absolut Klasse finde ich das Wifi-Passwort in der Kneipe Laundromat (Essen, Trinken und Sachen waschen). Auf meine Frage nach dem Passwort antwortet mir die Kellnerin: "I love you". Echt klasse Idee! Auch eine klasse Idee ist es, man schreibt in die Reiseführer an dieser Bude gibt es den besten Hot Dog von Island, und schreibt es auch an die Bude. Und schon hat man immer eine lange Schlange! :D Sie war lecker!
In diesem Sinne bis nach dem Hochland!
See you!
Jens
Sonntag, 3. August 2014
Fairbanks, 03.08.2014
Hi,
dann ist doch so mal eben ein halbes Jahr rum... Zum Glück habe ich aber erstmal Ferien :D
Die Zeit in Alaska neigt sich auch dem Ende entgegen, morgen Mittag geht's dann nach Island :) Es bleibt also auch für den letzten Monat genug zu erleben! Auf meiner Tour vom Denalipark nach Fairbanks und dem Abstecher nach Chena Hot Springs gabs auch genug aufregendes, neues und kurioses, man glaubt es kaum nach so vielen Erlebnissen!
Am "Ruhetag" hatte ich mich dann doch noch für eine Wanderung auf den Mount Healy entschieden. Also ca. 700 Höhenmeter hoch und wieder runter. Es hat sich aber gelohnt, gab einen super Ausblick und leichten Muskelkater vom absteigen :D
Am nächsten Tag ging es dann weiter, aber der erste Stopp kam sehr schnell. In der Nähe von Healy ist 1996 Christopher McCandless in Wald in einem Bus gestorben. Er hatte sich nach einer langen Tour durch die USA und Alaska verlaufen und konnte auch nicht mehr über den von ihm überquerten Fluss zurück. Nachlesen kann man die wahre Story im Buch von Jon Krakauer "Into the wild". Die Story wurde auch verfilmt, Sean Penn spielt im gleichnamigen Film Christopher. Der Bus aus dem Film steht relativ nahe an der Straße. Ich dachte erst, dass wäre der Originalbus, sah echt so aus. Spannend wäre natürlich eine Tour zum echten Bus..., aber ich habe es dann doch bleiben lassen. Das Buch ist echt super, ich habe es vor Jahren gelesen. Man hat damals Aufzeichnungen von Christopher gefunden, in denen er auch seine letzten Tage beschreibt. Apropos Bücher, ich bin jetzt bei Buch 32..., zum Glück gibt es das ebook!!
Die Gaststätte vor Ort ist sehr kreativ, gut im Oktober kommt auch kaum ein Tourist! :D
Hi,
dann ist doch so mal eben ein halbes Jahr rum... Zum Glück habe ich aber erstmal Ferien :D
Die Zeit in Alaska neigt sich auch dem Ende entgegen, morgen Mittag geht's dann nach Island :) Es bleibt also auch für den letzten Monat genug zu erleben! Auf meiner Tour vom Denalipark nach Fairbanks und dem Abstecher nach Chena Hot Springs gabs auch genug aufregendes, neues und kurioses, man glaubt es kaum nach so vielen Erlebnissen!
Am "Ruhetag" hatte ich mich dann doch noch für eine Wanderung auf den Mount Healy entschieden. Also ca. 700 Höhenmeter hoch und wieder runter. Es hat sich aber gelohnt, gab einen super Ausblick und leichten Muskelkater vom absteigen :D
Am nächsten Tag ging es dann weiter, aber der erste Stopp kam sehr schnell. In der Nähe von Healy ist 1996 Christopher McCandless in Wald in einem Bus gestorben. Er hatte sich nach einer langen Tour durch die USA und Alaska verlaufen und konnte auch nicht mehr über den von ihm überquerten Fluss zurück. Nachlesen kann man die wahre Story im Buch von Jon Krakauer "Into the wild". Die Story wurde auch verfilmt, Sean Penn spielt im gleichnamigen Film Christopher. Der Bus aus dem Film steht relativ nahe an der Straße. Ich dachte erst, dass wäre der Originalbus, sah echt so aus. Spannend wäre natürlich eine Tour zum echten Bus..., aber ich habe es dann doch bleiben lassen. Das Buch ist echt super, ich habe es vor Jahren gelesen. Man hat damals Aufzeichnungen von Christopher gefunden, in denen er auch seine letzten Tage beschreibt. Apropos Bücher, ich bin jetzt bei Buch 32..., zum Glück gibt es das ebook!!
Die Gaststätte vor Ort ist sehr kreativ, gut im Oktober kommt auch kaum ein Tourist! :D
Ein ganz neues Transporterlebnis hatte ich einige Meile später. Es gab eine etwas längere Baustelle, und ich musste mein Rad aufs Führungsfahrzeug verladen. Dann fuhren wir los und alle Autos hinterher. So kann man auch mal schnell 3 Meilen überbrücken. Wobei das auf- und abladen des Rades fast länger gedauert hat, als wenn ich selber geradelt wäre. Ist aber ein toller Studentenjob, 8 Stunden als Fahrer des Führungsfahrzeuges hin und her...
Diese drei "Alaskagolfer" dürften leider in Deutschland wahrscheinlich keinen Zutritt auf eine Golfanlage bekommen. Mit mehreren Bier intus schlugen sie die Bälle erstmal schön Richtung Flussbett. An ein holen der Bälle war nicht zu denken :D Aber sie hatten einen Riesenspaß!
Wenn man Platz hat, wie in Alaska, und das öffentliche Nahverkehrssystem nicht so ausgeprägt ist braucht man einen ordentlichen Fuhrpark. Natürlich mit der hauseigenen Start- und Landebahn (Wiese im Hinterrund).
Nachdem ich dann in Fairbanks angekommen war hatte ich noch 5 Tage Zeit bis zum Abflug. Soviel ist dann hier auch nicht los.... Also habe ich mich nach Chena Hot Springs aufgemacht. Das sind heiße Bäder in einem Thermalgebiet. Selbst aus dem Kaltwasserhahn kam warmes Wasser. Aus dem anderen Hahn kam heißes Wasser. Man kommt nach 110 Kilometern in Chena Hot Springs an, die Straße führt nur dort hin und endet dort! Es ist wirklich daaaas Ende. Es gab überhaupt kein Wifi! Die jungen Mädels an der Rezeption sind auch nicht begeistert ;) Also das Zelt auf einem schönen Platz am Rande des Waldes aufgestellt, die heißen Bäder genossen und den aufkommenden Regen entspannt regnen lassen. Mit der Entspannung war es gegen 2:30 Uhr in der zweiten Nacht vorbei. Auf der Hinfahrt hatte ich schon ein paar Moose (Elche) am Rand der Straße gesehen. Jetzt wurde ich aber durch schnelle Trampelgeräusche geweckt! Innerhalb von Sekunden saß ich bewaffnet mit einem Schweizer Taschenmesser und dem Bärenspray im Zelt :D Ich schaute raus, konnte aber nix sehen, auch keine Fußspuren. Es ist jetzt um diese Zeit aber auch schon dunkel. Also hatte ich zwei Optionen, rausgehen und schauen oder im Zelt bleiben und weiterschlafen. Ich entschied mich für Variante Zwei. Ich war selber erstaunt wie schnell und tief ich ein- und weitergeschlafen habe :D
Am nächsten Morgen die Bestandsaufnahme, ein Elch ist 2-3 Meter links an meinem Zelt vorbei in den Wald gerannt... Zum Glück stand die Feuerstelle im Weg... Ist ja aber gut ausgegangen!!
Gestern dann die selbe Strecke zurück, nur diesmal gab es die ersten 90 Kilometer Regen. .. Also gab es nur eins, radeln, radeln, radeln... 105 Kilometer in 5 Stunden und 5 Minuten und nur 10 Minuten Trink- und Essenspause bedeuteten dann auch Rekord!
So fühlte ich mich dann auch im Zelt :D Heute nach Sonne, Kaffee und Kuchen sieht aber alles wieder easy aus. Ich bin motiviert für Island. Aber erstmal steht noch das letzte Verpacken meines Rades an. Aber mit einem Lächeln auf den Lippen sollte auch das schaffbar sein ;) Wir hören uns wieder aus Island!
Bis dann!
See you!
Jens
Abonnieren
Posts (Atom)



























































